| Option |
Auswirkung |
| -a |
(archive mode): Kopiert alle Unterverzeichnisse, allerhand Attribute (Symlinks, Rechte, Dateidatum,
Gruppe, Devices) und (wenn man root ist) den Eigentümer der Dateien. |
| -v --progress |
(verbose): -v gibt während der Übertragung eine Liste der übertragenen
Dateien aus. Wenn man zusätzlich --progress setzt, zeigt rsync dabei laufend die Zahl der
übertragenen Bytes und den Fortschritt in Prozent an. |
| -n |
(dry-run): Nichts schreiben, sondern den Vorgang nur simulieren. |
| -z -e Programm |
Wenn in der Quelle oder dem Ziel ein Doppelpunkt enthalten ist, interpretiert rsync den Teil vor dem
Doppelpunkt als Hostnamen und kommuniziert über das mit -e spezifizierte Programm, dem es folgende
Parameter übergibt:
- als Quelle: hostname rsync --server --sender . Quellpfad
- als Ziel: hostname rsync --server . Zielpfad
Als Programm bietet sich insbesondere ssh an. Wenn man dem Programm weitere Parameter voranstellen
möchte, sind diese mit dem Programm in Anführungszeichen zu fassen.
Der Parameter -z bewirkt, dass rsync die Daten komprimiert überträgt. |
| --delete --force --delete-excluded |
löscht alle Einträge aus dem Zielverzeichnis, die in der Quelle nicht (mehr) vorhanden
sind. |
| --partial |
Nach einem Verbindungsabbruch die unvollständig empfangenen Dateien nicht löschen. So kann
die Übertragung der Datei bei einem folgenden rsync-Aufruf fortgesetzt werden. |
| --exclude=Pattern |
Die Dateien ignorieren, die dem übergebenen Pattern entsprechen, z.B. --exclude *~ .
Den umfangreichen Exclude-Möglichkeiten widmet sich ein ganzes Kapitel in der rsync(1) manpage. |
| -x |
Schließt alle Dateien auf Filesystemen aus, die in das Quellverzeichnis hineingemountet
sind. |